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Verein - 1970 bis 1989

Aktualisiert (Donnerstag, den 10. November 2016 um 10:18 Uhr) Geschrieben von: Matthias Dahlem Freitag, den 18. Juni 2010 um 09:24 Uhr

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1970
1. Vorsitzender Wolfgang Zeh sen., 2. Vorsitzender Horst Winter

In Hassum ist das Obergeschoß jetzt komplett fertiggestellt mit Treppenaufgang und zwei Gästekabinen.

Jürgen Reimann 3. Platz Landesmeisterschaft im Degen der Junioren.

Peter Kuhn Deutscher Juniorenmeister im Modernen Fünfkampf.

DFK gewinnt Wanderpreis „Bergmann der Stadt Montan“.

Gabi Marxen gewinnt das Kurfürsten-Turnier für Juniorinnen in Bonn und der DFK kommt in der Vereinswertung auf den 2. Platz hinter dem OFC Bonn.

Wolfgang Seelbach Berufung in Säbel-Nationalmannschaft der Polizei gegen Niederlande.

Im Fechterheim in Hassum ist die Sportanlage (Sprunggrube und Kugelstoßring) fertiggestellt und die Scheune mit neuem Boden, Glasziegeln, Innen- und Außenputz, Balkensanierung, Fenstervergrößerung und einem neuen Tor zur Turnhalle veredelt worden.

1971
1. Vorsitzender Hans Wolff, 2. Vorsitzender Werner Marxen (Wolfgang Zeh sen. ist aus Gesundheitsgründen zurückgetreten) Fechtmeister: Jean-Marie Vranken.

Mit Jean-Marie Vranken (Belgien) hat der DFK seit März einen neuen Fechtmeister. Er löst Pierre Nissen, seinen Kameraden aus der belg. Armee ab, der nach mehr als 10 Jahren erfolgreicher Tätigkeit leider nach Eupen versetzt wurde.

Am 13. Februar verstirbt in Göttingen Prof. Dr. med. Fritz Partsch, er war Vorsitzender der Fechtabteilung im Duisburger TuS 1848 und seit 1948 Ehrenvorsitzender und blieb es auch bei der Gründung des Duisburger Fecht-Klubs.

Günther Kuhn Landes- und Deutscher Meister der Jugend im Modernen Fünfkampf.

Intern. Junioren-Turnier wird zum 16. Mal ausgerichtet vom DFK.

Gustav Andriessen wird 75 Jahre alt. Der DFK ernennt ihn zum Ehrenvorsitzenden.

Im Fechterheim in Hassum ist aus dem Hühnerstall ein Beatschuppen geworden.

1972
Herrenflorettmannschaft (Werner Fromm, Jürgen Sagebiel, Hans Wolff, Wolfgang Zeh) 3. Platz Landesmeisterschaft.

Am 30. April wird nach 7-jähriger Auf-, Um- und Ausbauzeit in einem prachtvollen Fest das Fechterheim eingeweiht. Präsident Jansen und Vizepräsident Lück vom RFB, der Bürgermeister der Stadt Goch, der Pastor der Gemeinde Hassum und das Blasmusikcorps der Schützenbruderschaft waren Ehrengäste.

Peter Kuhn Internationaler Deutscher Vizemeister im Modernen Fünfkampf der Junioren.

Günther Kuhn Internationaler Deutscher Meister im Mod. Fünfkampf der Jugendlichen.

Wolfgang Zeh jun. wird in Boston/USA Amerikanischer Degenmeister.

1973
Ute Steinfort und Wolfgang Zeh jun. 3. Platz auf der Landesmeisterschaft im Florett.

Ute Steinfort 2. auf Internationalem Fechtturnier „Alte Salzstraße“ in Ratzeburg.

Sabine Wolff (11 J.) Rhein. Vize-Schülermeisterin.

1974
Am 9. Februar 1974 stirbt Gustav Andriessen, der Ehrenvorsitzende des DFK und seit 1971 Träger des Ehrenringes. Diesen hat er, wie es die Stiftungsurkunde auferlegt, schon zu Lebzeiten zur Weitergabe an Wolfgang Zeh sen. bestimmt.

Ute Steinfort 2. Platz Landesmeisterschaft

Gemischte Mannschaft vom DFK (Ute Steinfort und Heinz Gestmann im Florett, Werner Fromm im Degen, Hans Wolff im Säbel) gewinnt Turnier um das Theodor-Osiander-Schwert.

Jürgen Reimann 3. Platz Dt. Hochschulmeisterschaften mit der Säbel-Mannschaft der Uni-Münster.

Gemischte Mannschaft (Erika Gestmann Ute Steinfort Damenflorett, Wolfgang Zeh Werner Fromm Herrenflorett, Günther Kuhn Heiko Wolff Degen) gewinnt Kellermann-Gedächtnis-Turnier in Duisburg.

Ute Steinfort 2. Platz Sapcote-Cup-Turnier in Leamington Spa/GB.

Sabine Wolff (12J.) Rhein. Vizemeisterin der Schüler.

Günther Kuhn Junioren-Landesmeister der Modernen Fünfkämpfer erhält mehrfach Berufungen zu Länderkämpfen.

DFK Mannschaft 3. Platz Theodor-Osiander-Gedächtnis-Turnier.

1975
Der DFK feiert sein 10-jähriges Vereinsjubiläum mit der Ausrichtung des 20. Internationalen Junioren-Florett-Turniers.

Kerstin Schwarz Rhein. Meisterin im Friesenkampf, 2. Angela Grundei, 3. Monika Haenlein Enno Grotzek wird Vizemeister.

1976
1. Vorsitzender Werner Marxen, 2. Vorsitzender Hans Wolff.

Am 14. Juni 1976 stirbt Wolfgang Zeh sen. Er war der Initiator für die Verselbständigung der damaligen Fechtabteilung von Eintracht Duisburg zum Duisburger Fecht-Klub und fünf Jahre lang 1. Vorsitzender. In dieser Zeit war er die treibende Kraft und der Ideenlieferant für die Anpachtung und den Ausbau des Fechterheimes in Hassum.

Peter Kuhn Deutscher Vizemeister im Friesenkampf der Turner.

3. Platz Peter Wieczorek im Friesenkampf der Jugendturner.

1977
DFK macht Auslandsreise zum Freundschaftsturnier nach Sandwich/GB und gewinnt gegen die „Argonauts“ das „Golden Fleece“

Erika Gestmann gewinnt „Klingen-Rendez-Vous“ in Hilden.

Kerstin Schwarz (Turnerinnen) und Sabine Wolff (Jugendturnerinnen) jeweils 3. Platz Friesenkampf-Landesmeisterschaften.

Ute Steinfort gewinnt Friesenkampf auf dem Kaiserbergfest, qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft in Wittlich und bestreitet dort ihren letzten Mehrkampf. Sie wird mit 35 Jahren noch 5., genau wie auf ihrem ersten DM-Start 1958 in München als Jugendturnerin.

1978
Ehrennadel des RFB in Bronze an Ute Steinfort.

DFK richtet zum ersten Mal sein Turnier „Fast alles“ um die Wanderpreise „Wolfgang Zeh sen.“ für die Gesamtwertung und „Gustav Andriessen“ für die Juniorenwertung aus.

Sabine Wolff 3. Rhein. Meisterschaft Jugend im Friesenkampf.

1979
Carolin von Sachs Rhein. Meisterin im Friesenkampf.

1980
Ehrennadel RFB in Bronze an Friedrich Steinfort.

DFK wird 2. in der Gesamtwertung auf seinem eigenen Turnier „Fast alles“.

Sabine Wolff (Jugend), Carolin von Sachs (Turnerinnen) und Georg Nollert (Jugendturner) werden Landesmeister im Friesenkampf und Mareile Roever 2. und Christiane Nollert 3. bei den Jugendturnerinnen.

Otto Kopp und Ute Steinfort 2. auf Er+Sie-Jubiläums-Turnier in Mülheim.

1981
1. Vorsitzender Hans Wolff, 2. Vorsitzender Otto Kopp

Ehrennadel RFB in Bronze an Ursula Küpper

Rhein. Meisterschaft Friesenkampf: 2. Marita Keller und 3. Antje Kopp (Jugend B), 2. Carolin von Sachs und 3. Sabine Wolff (Turnerinnen).

Am autofreien Sonntag (27.9.81) fahren 9 DFK-Fechter mit dem Fahrrad nach Hassum ins Fechterheim und wieder zurück: zweimal ca. 80 km!

Ute Steinfort beendet mit dem 3. Platz im Florettfechten auf der Deutschen Meisterschaft der Senioren ihre 25-jährige erfolgreiche aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen. Sie war in dieser Zeit die bekannteste Duisburger Fechterin mit unter anderem 6 Deutschen Meistertiteln im Friesenkampf (Mehrkampf mit Fechten, Laufen, Schießen, Schwimmen und Kugelstoßen), einem Deutschen Vizemeistertitel im Florettfechten der Junioren, mehreren Landesmeister- und zahlreichen Stadtmeistertiteln im Fechten und Friesenkampf, zwei Länderkampfnominierungen und der zeitweiligen Zugehörigkeit zum Olympiakader 1968 als 5. der Deutschen Rangliste.

1982
Auf dem 5. DFK-Turnier „Fast alles“ wird Team des DFK in der Gesamtwertung 3.

Carolin von Sachs 2. Platz Landesmeisterschaft im Friesenkampf.

1983
DFK-Turnier „Fast alles“ sah den Klub auf dem 4. Platz.

In Hassum fand ein Vergleichskampf gegen die Fechter vom Pulheimer SC statt und eine fahrradbegeisterte Truppe von 9 Fechtern verbrachte 6 Tage in und um Hassum.

1984
Der DFK gewinnt zum ersten Mal die Juniorenwertung um den Wanderpreis „Gustav Andriessen“ mit Daniela Kunz und Ingo Gestmann im von ihm ausgerichteten Turnier „Fast alles“ und belegt in der Gesamtwertung den dritten Platz.

1985
Ehrennadel RFB in Silber an Hans Wolff.

Sabine Wolff (Turnerinnen) und Daniela Kunz (Jugend) werden 2. auf der Rheinischen Meisterschaft im Friesenkampf.

Hans Wolff (Säbel) und Otto Kopp (Degen) werden 3. der Seniorenlandesmeisterschaft.

Der DFK feiert sein 20-jähriges Bestehen im Rahmen des Turniers „Fast alles“. Zum 2. Mal gewinnt er die Juniorenwertung und kommt in der Gesamtwertung auf den 2. Platz.

1986
Hans Wolff wird Landesmeister der Senioren im Säbel und Otto Kopp 3. im Degen.

1987
Hans Wolff gewinnt wiederum Titel der Seniorenlandesmeisterschaft im Säbel.

Bruno Wolff wird 3. im Degen.

1988
Otto Kopp (Degen) und Hans Wolff (Säbel) werden Landesmeister der Senioren.

Bruno Wolff erringt 2. Platz im Degenfechten.

1989
Als Attachées für das Fechtturnier auf der Universiade in Duisburg werden vom DFK Ursula Küpper, Edith Schwarz und Ute Steinfort berufen, die ihre Aufgabe mit Können und Enthusiasmus erfüllt haben.

Sebastian Franzen wird 3. auf der Landesmeisterschaft im Friesenkampf.

Hans Wolff Rhein. Meister der Senioren im Säbelfechten. Bruno Wolff 2. im Degen.